Lokalisierungs-Studie zeigt 'Widersprüchliche Haltung'
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In einer Pressemitteilung informiert Conversis, Lokalisierungs- und Übersetzungsunternehmen mit Sitz in Großbritannien und den USA, über eine zusammen mit der California State University durchgeführten Studie zu Lokalisierung bei internationalen Unternehmen. Wie der Meldung zu entnehmen ist, zeigen die Ergebnisse der Studie Mängel bei der Website und Produktlokalisierung, die die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen beeinträchtigen. Für die Studie wurden Business-, IT-, Marketing und Lokalisierungsmanager von internationalen Fortune 500 Unternehmen befragt. In zwei Berichten zur Studie, "The Strategic Role of Localization in Multinational Enterprises" und "Current Web Globalization Practices: An Industry Analysis" ist demnach zu lesen, dass obwohl die Prägnanz von Übersetzung und Lokalisierung verstanden wird, Unternehmen kaum oder ungenügend Gewicht bei der Umsetzung verleihen. So halten etwa 80 Prozent der befragten Manager die Lokalisierung/Übersetzung für strategisch wichtig, geben dafür jedoch unterproportional geringe Mittel frei. Über die Hälfte der Befragten weisen dem Lokalisierungsprozess und Sprachdienstleistungen wie Übersetzung weniger als fünf Prozent des Gesamtbudgets zu. Zusätzlich gab die Mehrzahl der befragten Unternehmen an, in den kommenden Jahren zunehmend gerade in China, Japan und Indien Potenziale zu sehen. Jedoch zeigt die Studie, dass Unternehmenswebseiten vorrangig für europäische Sprachen lokalisiert sind. Dabei zeige sich eine widersprüchliche Haltung bei Multinationalen Unternehmen Quelle Press Release |