Englisch reicht nicht aus, fand CILT-Studie heraus
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Das britische Nationale Zentrum für Sprachen (CILT) beschäftigt sich mit der Sprachpraxis multinationaler Unternehmen im Vereinten Königreich. Die Studie "Talking Sense: A Research Study of Language Skills Management in Major Companies" wurde vom Rat für Lernen und Fertigkeiten im Rahmen seiner Unterstützung für die Umsetzung der landesweiten Regierungsabsicht Sprachen für England durchgeführt. Die Forschungsergebnisse basieren auf einer Telefonumfrage und einer Reihe von Interviews mit Führungskräften von sechs Unternehmen in Großbritannien: - AstraZeneca
- The BMW Group
- Deutsche Bank
- Eversheds
- Gazeley Properties (a wholly owned subsidiary of Walmart)
- GlaxoSmithKline
Der komplette Bericht steht ab 12. Dezember 2005 unter http:www.cilt.org.uk/key/talkingsense.htm bereit.Vorläufige Ergebnisse der Studie deuten an, dass britischen Unternehmen Kenntnisse der internationalen Kommunikation fehlen. In der von CILT veröffentlichten Ankündigung werden die Ergebnisse zusammengefasst: - Die Unternehmen in Großbritannien riskieren, von kontinentalen Wettbewerbern überschattet zu werden, da diese eine größere Bereitschaft für Kommunikation in anderen Sprachen zeigen.
- In vielen britischen Unternehmen verlässt man sich übermäßig die englische Sprache.
- Den Unternehmen fehlt es an Sprachbewusstsein, Sprachverwaltungsstrategien und der Fähigkeit, sich auf internationale Kunden und Lieferanten einzustellen.
'Diese zeigt erneut, dass Englisch nicht ausreicht und dass es einen enormen verborgenen Bedarf an Sprachfähigkeiten ebenso wie den ausdrücklichen Bedarf gibt, der von Unternehmen mit internationaler Kommunikation bereits zum Ausdruck gebracht wurde,' sagte Isabella Moore, Leiterin des CILT.Quelle: CILT |